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Endlich den eigenen WordPress Blog sorgenfrei betreiben



(pressebox) Hanau, 18.01.2017 - Wer sich bei der Erstellung der eigenen Webseite oder des Blogs für das Content Management System (CMS) WordPress entschieden hat, kennt das Problem. Um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten, muss WordPress regelmäßig und möglichst zeitnah aktualisiert werden. Bei der Häufigkeit der erscheinenden WordPress Updates ist das oft nicht einfach. Der Webhosting Anbieter DM Solutions kennt das Problem aus langjähriger Erfahrung und unterstützt WordPress Nutzer daher mit dem WordPress Update Service.
Das letzte WordPress Update 4.7.1 erschien erst vor wenigen Tagen. Ganze acht Sicherheitslücken wurden mit diesem Update geschlossen. Wer die aktuellste WordPress Version noch nicht nutzt, nimmt die Gefahr auf sich, dass der eigene WordPress Blog gehackt wird. Ein Hack führt nicht selten zum völligen Verlust der Kontrolle über den eigenen Blog und die Daten. Der Hacker kann beispielsweise ungewünschte Inhalte veröffentlichen oder den Blog anderweitig für illegale Vorhaben ausnutzen. So kommt es nicht selten vor, dass der Inhaber des Blogs für den Schaden, der hierdurch verursacht wurde, sowie natürlich auch für die Bereinigung des Systems, mit hohen Kosten rechnen muss. Nicht zu ersetzen ist zudem auch das Vertrauen der Blogbesucher, welche eventuell Schaden genommen haben. Die Aktualisierung des eigenen WordPress Blogs darf daher keineswegs unterschätzt werden.
Um WordPress Nutzer vor derartigen Schwierigkeiten zu schützen, gibt es den WordPress Update Complete Service von DM Solutions. Was genau passiert bei dem WordPress Update Service? Ganz einfach, sobald ein Update von WordPress oder eines der im Blog installierten WordPress Plugins erscheint, kümmert sich DM Solutions um die Aktualisierung. Dabei macht der DM Solutions Service mehr als einfach nur auf den Knopf zu klicken. Um die problemlose Aktualisierung zu gewährleisten, prüft DM Solutions den Blog vorab, sodass mögliche Schwierigkeiten bei dem Update bereits im voraus vermieden werden können. Sollte ein WordPress Update doch nicht so verlaufen, wie von dem WordPress Entwicklerteam vorgesehen, kann der DM Solutions Service individuell reagieren, sodass die Funktionalität des Blogs schnellstmöglich wiederhergestellt wird. Auf diese Weise muss sich der Blog Betreiber weder um die Aktualisierung selbst kümmern noch um eventuell bei dem WordPress Update entstehende Problematiken. So kann der eigene Blog noch einfacher und sorgenfreier betrieben werden.
Wer von der geballten Kompetenz des Webhosting Anbieters profitieren möchte, für den ist das WordPress Hosting Paket ?WordPress Professional V2.0? besonders interessant. Neben 10 GB webspace und einer eigenen Domain für den Blog, ist der WordPress Update Complete Service in diesem Paket bereits enthalten. Gerne unterstützt DM Solutions auch bei dem Umzug des aktuellen WordPress Blogs oder installiert WordPress gleich vor - für den perfekten Start.


DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.


Quelle: Meldung von bei PresseBox.de

Safer Internet Day 2017: Diese fünf Tipps schützen vor Datenmissbrauch im Netz

(pressebox) Köln, 18.01.2017 - Sicher shoppen und netzwerken? Wer möchte das nicht? Aus diesem Anlass findet am 7. Februar 2017 der jährliche internationale Safer Internet Day statt. Besonders im Fokus steht dabei wieder das Thema Datenschutz. Denn wie eine länderübergreifende Umfrage der US-Firma Frog ergab, hat niemand so viel Angst um seine persönlichen Daten wie die Deutschen. Dabei wissen lediglich 16 Prozent, welche Informationen sie mit ihrem Nutzungsverhalten wirklich preisgeben ? und wie diese von Online-Diensten genutzt werden. Egal ob beim Online-Shopping, in Sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen ? überall hinterlassen Verbraucher ihre Spuren. Wie sie sich davor schützen, dass diese Daten missbraucht werden, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Online-Gütesiegels Trusted Shops.
Tipp 1: Manchmal ist weniger mehr
Dr. Carsten Föhlisch: Ob in sozialen Netzwerken oder auch beim Online-Shopping ? Verbraucher sollten sparsam mit den eigenen Daten umgehen. Sie sollten niemals mehr preisgeben, als es unbedingt notwendig ist. Nur so können Verbraucher vermeiden, dass ihre Daten in falsche Hände gelangen. Das gilt auch für die E-Mail-Adresse. Online-Händler beispielsweise benötigen zwar immer eine E-Mail-Adresse, um eine Bestellbestätigung schicken zu können, aber besonders bei Foren oder Gewinnspielen sollten Verbraucher aufmerksam sein und auf Seriosität achten. Zudem sind Spam-Mails im Posteingang oftmals sehr ärgerlich. Um diese zu vermeiden, sollte die E-Mail-Adresse nicht zu leichtfertig angeben werden.
Tipp 2: Keine unverschlüsselten Daten übertragen
Dr. Carsten Föhlisch: Beim Online-Shopping sind die Zahlung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung gängige Verfahren. Verbraucher sollten Zahlungsdaten niemals unverschlüsselt übertragen. Denn sonst könnten die Daten leicht abgefangen und für andere Zwecke missbraucht werden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Beim Senden von unverschlüsselten Daten verstoßen viele Online-Käufer gegen die Bedingungen ihrer Bank. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es deshalb ratsam, dass Verbraucher vor dem Senden der Zahlungsdaten immer schauen, ob im Browserfenster ein Schloss-Symbol bzw. ein ?https? in der URL angezeigt wird. Das Symbol garantiert eine verschlüsselte Datenübertragung.
Tipp 3: Unseriöse Online-Shops erkennen
Dr. Carsten Föhlisch: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Shops. Die meisten Shop-Betreiber sind ehrliche Händler. Doch immer häufiger nutzen Betrüger sogenannte Fake-Shops, um Verbraucher abzuzocken. Verbraucher sollten deshalb unbedingt auf eine vollständige Anbieterkennzeichnung sowie auf vollständige Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden achten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind diese oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Zudem kann eine kurze Internetrecherche sinnvoll sein. Vielleicht gibt es Negativeinträge in Foren, die zu erhöhter Wachsamkeit mahnen. Lässt sich ein Online-Shop darüber hinaus von seinen Kunden direkt bewerten und blendet das Ergebnis auf seiner Website ein ? etwa über das Kundenbewertungssystem von Trusted Shops ? kann dies zusätzlichen Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot geben. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Darüber hinaus sollten Verbraucher schauen, ob ein Shop mit einem Gütesiegel zertifiziert ist. So geraten die sensiblen Daten gar nicht erst in falsche Hände.
Tipp 4: Passwörter niemals auf öffentlichen PCs speichern
Dr. Carsten Föhlisch: Gespeicherte Passwörter erleichtern das Surfen im Internet, da das lästige Einloggen entfällt. Jedoch sollten Internet-Nutzer unbedingt darauf verzichten, wenn sie an einem öffentlichen Computer, zum Beispiel in einem Internetcafé, sitzen. Die Passwörter werden über sogenannte Cookies gespeichert, die auf dem Computer abgelegt werden. Vergisst der Nutzer am Ende die Cookies zu löschen, wird der nächste Computernutzer automatisch mit dem Account angemeldet. Was viele nicht wissen: Einige Computerviren lesen die Cookie-Listen ohne Zustimmung des Nutzers aus. Grundsätzlich sollten Verbraucher es Betrügern schwer machen, das Passwort zu knacken. Die verwendeten Passwörter sollten immer aus einer Kombination von Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen bestehen. Am besten verwendet man unterschiedliche Passwörter für verschiedene Anwendungen. Regelmäßiges Ändern des Passworts und Sicherheitsfragen, die nur vom Verbraucher selbst beantwortet werden können, schützen zusätzlich vor Datenmissbrauch.
Tipp 5: Zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen, dann zustimmen
Dr. Carsten Föhlisch: Bei sozialen Netzwerken und Internet-Diensten müssen sich Nutzer häufig registrieren. Auch wenn es keine spannende Lektüre ist, ist es empfehlenswert, dass sich Nutzer trotzdem unbedingt die AGB und die Datenschutzerklärungen bei der Registrierung durchlesen. Denn nur so wissen Nutzer, was mit ihren Daten geschieht. Beispiel facebook: Hier sollten Nutzer einiges beachten. Drückt ein Nutzer auf einer Internetseite einen ?Gefällt mir?-Button und ist gleichzeitig bei facebook angemeldet, dann erhält das soziale Netzwerk die Information, dass der Nutzer die Website besucht hat. Die Information wird auch dann übertragen und kann dem Nutzerprofil zugeordnet werden, wenn der Nutzer den Button nicht gedrückt hat.


Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein ?Rundum-sicher-Paket? bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Trusted Shops Projekt ?Locatrust? verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert. Zudem schützt das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. Weitere Informationen: http://www.trustedshops.de


Quelle: Meldung von bei PresseBox.de