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Bioresonanztherapie bestätigt den Zusammenhang zwischen Allergien und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen



Über 300.000 Menschen leiden in Deutschland an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Die Ursachen sind bisher weitgehend unbekannt, die Forschung fahndet nun verstärkt nach Allergien als Auslöser. Biophysikalische Testmethoden und Therapieerfolge mit der Bicom-Bioresonanztherapie bestätigen seit langem die Bedeutung von Allergien für diese Darmkrankheiten.

'Studien und praktische Erfahrungen mit der Bicom-Bioresonanz zeigen, dass Nahrungsmittelallergien einer der Hauptursachen für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind. Hier spielt vor allem die Unverträglichkeit von Kuhmilcheiweiß eine zentrale Rolle', erklärt die Heilpraktikerin Hermine Brügemann, stellvertretende Leiterin des Regumed Instituts für Regulative Medizin.

Bei einer aktuell laufenden Studie des renommierten Fachmanns Prof. Dr. med. Stephan Bischoff von der Medizinischen Hochschule Hannover werden 2.000 Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen auf Nahrungsmittelallergien untersucht. Damit verfolgt die Forschergruppe eine Spur, die lange Zeit vernachlässigt wurde. Bereits 1993 stellte der Gastro-Enterologe Dr. R. Oesterle eine kleine Praxisstudie vor. Diese Studie belegt, dass neun von elf Colitis ulcerosa-Patienten eine Kuhmilchallergie hatten. Bei sechs Morbus Crohn-Betroffenen reagierten vier auf Kuhmilch und zwei auf Weizen allergisch. Durch den Einsatz der Bicom Bioresonanz gepaart mit einer mehrwöchigen Allergenkarenz konnte Dr. Rolf Oesterle seine Patienten dauerhaft heilen.

'Sich neuen Erkenntnissen zu öffnen und neue therapeutische Wege zu gehen tut Not, weil die Betroffenen einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung oft einen unglaublichen Leidensdruck haben. Häufige blutig-schleimige Durchfälle und kolikartige Schmerzen schränken die Lebensqualität erheblich ein. Oft wagen sich diese Patienten gar nicht mehr aus dem Haus. Die üblicherweise eingesetzten Medikamente können die Erkrankung nicht wirklich heilen und haben bei langandauerndem Gebrauch erhebliche Nebenwirkungen. Um so wichtiger ist es, die Bedeutung von Allergien zu erkennen und auf die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten mit der Bicom Bioresonanz zu verweisen', betont Hermine Brügemann.

Ein weiteres Indiz für einen Zusammenhang mit Allergien zeigt die Praxis. Ärzte und Heilpraktiker beobachten relativ oft entzündlich-gerötete Hautveränderungen, bevor sich die Symptome im Darm zeigen. Ähnliche Hautveränderungen treten zu Beginn einer Kuhmilch-Neurodermitis auf. Dies lässt den Schluss zu, dass chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit zu Grunde liegt.

Was ist die Bicom Bioresonanztherapie? Die Bicom Bioresonanztherapie ist eine sanfte, nebenwirkungsfreie, computergesteuerte Therapie, die auf den neuesten Erkenntnissen aus dem Bereich der Biophysik beruht. Eine außergewöhnliche Entdeckung ist die Tatsache, dass Zellen mittels bestimmter Wellenlängen mit einer ganz individuellen Charakteristik (Frequenzmuster) miteinander kommunizieren. Diese Kommunikation ist die Grundlage für die körpereigene Regulationsfähigkeit und Selbstheilungskraft. Wenn diese Art von Kommunikation ungehindert stattfindet, kann man davon ausgehen, dass der Mensch gesund ist.

Allergene, Bakterien, Viren, Umweltgifte, unverträgliche Zahnwerkstoffe etc. können Frequenzmuster aussenden, die die Kommunikation der Zellen stören und somit den normalen Ablauf der Körperfunktionen beeinträchtigen.

Bei der Bicom Bioresonanztherapie werden mittels spezieller Elekt-roden die störenden Frequenzmuster entweder direkt vom Körper des Patienten oder von der belastenden Substanz aufgenommen und über Kabel in das Bicom Gerät geleitet. Im Gerät werden die störenden, krank machenden Frequenz-Muster in therapeutisch wirksame Frequenzmuster umgewandelt und über eine weitere Elektrode an den Patienten gegeben.